Hey, ich bin Gunda

man sagt über mich, ich sei eine Gruppe, da ich so viel und so viel Unterschiedliches tue. Aber eigentlich findet sich alles unter einem Thema zusammen: Ich verstehe mich als Weltverändererin. Zum Wohle unserer Kinder.

Wenn mich jemand sucht – ich bin im Wandel

Ich bin nicht mehr die, die ich einmal war, und morgen werde ich nicht mehr die sein, die ich heute bin. Ich verändere mich. Ich bin sozusagen im Wandel. Und das ist gut so.

Zugegeben, das klingt jetzt ein bisschen pathetisch. Also kommen wir zu den Hard Facts:

Ich bin Mutter zweier fast erwachsener, wundervoller Jungs, die mich teilweise an den Rand meiner Möglichkeiten gebracht haben. Als ich Mutter geworden bin, hatte ich noch nicht so viel davon verstanden, wie das Leben funktioniert. Mein Leben war gekennzeichnet von vielen Höhen und Tiefen. Obwohl ich gutbürgerlich, sozial gut eingebunden groß geworden bin, habe ich meine Kindheit als nicht glücklich erlebt. Es hat lange gedauert, bis ich mir eingestehen konnte, dass ich dadurch traumatisiert war, dass meine Bedürfnisse nicht gesehen wurden. Schließlich weiß ich ja, dass meine Familie mich liebt. 

Der gelebte christliche Dogmatismus, in dem ich viele Jahre gefangen war, hat weitere Spuren hinterlassen. Ich kenne Zeiten von Depressionen und Suizidalität. In all den Turbulenzen hatte ich schon immer eine Idee: „Wenn ich verstehe, was da passiert, dann habe ich eine Chance, es zum Guten für mich zu ändern.“

Ich bin eine Suchende und einer Finderin

So hat all das, was mir mein Leben bisher geboten hat, mich dazu veranlasst, nach Lösungen zu suchen.  Mein Sohn hat mich mit seinem Verhalten so massiv herausgefordert, dass es Zeiten gab, in denen ich dachte, ich schaffe es nicht, ihn gut zu begleiten. Auch hier habe ich nach Unterstützung und Hilfe gesucht. Und wir haben echt viel zusammen ausprobiert. Umso erstaunter war ich über die Lösung: Sie lag und liegt in mir. Als ich angefangen habe, meine Kindheitserfahrungen liebevoll zu heilen und meine alten Dramen zu transformieren, hat sich sein Verhalten und unser Miteinander schlagartig zum Guten gewendet. 

Meine Depression habe ich auf eine ähnliche Weise geheilt. All mein Suchen hat mich zu folgenden Erkenntnissen gebracht:

  • Wir tragen alles, was wir für ein freudvolles Leben brauchen, in uns – egal welche Erfahrungen wir gemacht haben.
  • Es gibt einen Teil in uns, ich nenne ihn Seele, der ist frei und unverletzbar.
  • Gerade als Eltern haben wir die Aufgabe, unsere inneren Dramen anzuschauen, um unsere Kinder gut begleiten zu können.
  • Alle Veränderung beginnt mit mir, und sie endet für mich, wenn mein irdisches Dasein endet.
  • Ich entscheide durch die Art und Weise, wie ich das Leben betrachte, was in meinem Leben passiert.
 
Die eine feste Größe in meinem Leben

In allen Höhen und Tiefen und auch bei aller Klarheit, die ich gewonnen habe und öffentlich ausspreche, unter anderem durch die Bücher, die ich schreibe, gibt es eine feste Größe in meinem Leben, die mich trägt, begleitet und schützt. Sie ist meine Antriebskraft und meine Sicht auf die Welt. Diese Größe ist die Liebe.

„Die Liebe ist die Schönheit der Seele.“ (Augustinus)

Es ist die Liebe, für die ich mich immer wieder entscheide.

Ziele

Mein Ziel ist es, die seelische Gesundheit von Kindern zu verbessern. Und ich bin davon überzeugt, dass dazu die Förderung einer bedürfnisorientierten Entwicklung unserer Kinder nötig ist.

Mein Ziel ist, dass

1.) … pädagogische Fachkräfte eines verstehen: Eine gute Begleitung von Kindern und Jugendlichen fängt bei dem Verstehen der eigenen Biografie an.
2.) … veränderte hierarchische Organisationsstrukturen auch endlich im Sozialwesen rund um die Begleitung und Betreuung von Kindern Einzug halten.
3.) … Kinder in einer Gesellschaft aufwachsen, in der sie respektiert und geachtet werden, um sich frei und selbstbewusst entwickeln zu können.

Psychisch gesunde und gebildete Kinder sind die Zukunft jeder Gesellschaft. Mit jedem einzelnen Schritt meiner Arbeit stelle ich das Wohl und das Entwicklungspotenzial von Kindern in den Mittelpunkt. Alle derzeitigen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Entscheidungen beruhen auf der Symptombehandlung von offensichtlichen Problemen, deren Ursache jedoch in der Missachtung der tiefgreifenden Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu sehen ist.

All meine Leidenschaft gilt der Wegbereitung neuer Denkweisen zur gesellschaftlichen Veränderung mit dem Resultat, Kinder und Jugendliche zu selbstbestimmten, mündigen Stützen unserer Demokratie heranwachsen zu lassen.

Vision

Jeder meiner Schritte hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin

Früher nannte man mich „Träumele“. Heute habe ich den Spitznamen „Umsetzungsqueen“. Mein Weg war nicht geradlinig. Aber jeder vermeintliche Umweg war notwendig, um meine heutige Durchsetzungspower zu entwickeln. Das Ziel war immer das gleiche: die Lebenswelt von Kindern zu verbessern.

Kindheit

Meine eigene Kindheit habe ich nicht immer als glücklich erlebt. Dies schulte früh meinen Blick für die Bedürfnisse von Kindern. Die in dieser Zeit entstandenen Glaubenssätze mussten gelöst werden, damit ich erfolgreich werden konnte. 

Lehramtsstudium

Drei Semester Studium auf Lehramt haben mir gezeigt, dass es in dieser Ausbildung rein um Wissensvermittlung geht. Mein Wunsch war es jedoch schon damals, Kinder und Jugendliche auch emotional begleiten zu können.

Ehrenamtliche Tätigkeit

Projektmanagement, Mitarbeiterführung, Veranstaltungsplanung: All dies habe ich in meiner jahrzehntelangen ehrenamtlichen Tätigkeit seit meinem 17. Lebensjahr gelernt.

Diplom-Sozialpädagogin

Auch hier galt schon: Wissen ist der Trostpreis, Erleben der Hauptgewinn – gerade in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Deshalb habe ich mich schon im Studium zur Erlebnispädagogin ausbilden lassen.

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Leuchtende Kinderaugen – es gibt nichts Schöneres! Kinder auf ihrem Weg zu begleiten und sie in die Selbstwirksamkeit zu führen, wurde zu meinem größten Glück. Nach einiger Zeit begriff ich, dass nicht die Kinder das Problem sind, sondern Kinder haben ein Problem mit uns, den Erwachsenen.

Traumatherapeutin

Jedes auffällige Verhalten hat einen guten Grund – gerade bei Kindern. Verstehen wir diesen Grund und ändern unser Verhalten, werden Kinder kein auffälliges Verhalten mehr an den Tag legen. 

Eigene Praxis

Ohne es zu planen, wurde ich zur Unternehmerin. Nach kurzer Zeit hatte ich bereits drei Angestellte und baute eine Ausbildungspraxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen auf.

Gründung der FreyMuT Academy

Unser neuer pädagogischer und therapeutischer Ansatz ist: „Nicht die Störung der Kinder, sondern die Erwachsenen coachen, die die Kinder in der Entwicklung stören.“ Wir etablieren daher ein Weiterbildungsangebot für alle Fachkräfte, die mit Kindern leben oder arbeiten.

Gründung der Gunda Frey UG

Das Wissen, dass die eigene Persönlichkeitsentwicklung die Grundlage für jegliche Veränderung ist, benötigte eine Plattform. Eine Plattform für Onlinekurse, Podcasts, Buchvorstellungen und Impulse – vor allem für Eltern.

Gründung der BildungsEvolution UG

Die Idee einer Plattform mit einer multiprofessionellen Community von Bildungs-Enthusiast:innen, die eine kinder- und menschengerechte Bildungslandschaft entwickeln und umsetzen werden, wurde zur BildungsEvolution.